Ein Trauergeschenk mit Bedeutung – warum ein Baum?
Der Verlust eines geliebten Menschen gehört zu den schwersten Momenten im Leben. In dieser Zeit suchen viele nach einer Geste, die mehr sagt als jede Karte: einem Beileid Geschenk, das nicht vergeht. Genau das ist der Gedanke hinter dem Erinnerungsbaum. Ein Baum zur Erinnerung ist ein symbolisches Geschenk im wahrsten Sinne – seine Wurzeln stehen für Verbundenheit, sein Wachstum für das Weiterleben der Erinnerung, seine jährliche Blüte für die Momente, in denen wir zurückdenken.
Anders als klassische Kondolenzgeschenke wie Kränze oder Gestecke ist ein Gedenkbaum ein Trostspender auf Dauer: ein stiller Begleiter, der den Trauernden zeigt, dass die Erinnerung nicht verblasst. Deshalb empfinden viele Menschen einen Baum als das persönlichste Geschenk für Trauernde überhaupt.
Wann überreicht man ein Geschenk zur Trauer?
Es gibt keinen falschen Zeitpunkt – wohl aber besonders passende Momente:
Zur Beerdigung oder Trauerfeier
Als würdevolle Alternative zu Blumen und Kränzen. Der Baum kann später von der Familie an einem bedeutsamen Ort gepflanzt werden.
In den Wochen danach
Wenn die Anteilnahme des Umfelds nachlässt und die Stille beginnt, zeigt ein Erinnerungsgeschenk: Du bist nicht allein, wir denken weiter an euch.
Zum Jahrestag oder Geburtstag
Am ersten Todestag oder am Geburtstag des Verstorbenen ist ein Baum pflanzen zur Erinnerung ein berührendes Ritual, das der Trauer einen festen, friedlichen Platz gibt.
Übrigens muss ein Erinnerungsbaum nicht an einen Trauerfall gebunden sein: Auch zum Abschied von Kollegen, zur Erinnerung an ein geliebtes Haustier oder an einen besonderen Lebensabschnitt ist er ein Andenken Geschenk voller Bedeutung.
Als Abschiedsgeschenk für Kollegen oder liebe Menschen
Auch beim Abschied von einem Kollegen, einer Mitarbeiterin oder einem lieben Menschen aus dem näheren Umfeld ist ein Baum als Abschiedsgeschenk ein besonders würdevolles Zeichen. Wer einen Baum zum Abschied schenken möchte, wählt damit bewusst ein Geschenk, das über den Moment hinaus Bestand hat – ein Abschiedsbaum, der weiterwächst, während die Erinnerung an gemeinsame Zeit lebendig bleibt.
Weitere Anlässe finden Sie unter
Geschenkanlässe.
Welche Baumart als Erinnerungsbaum? – Symbolik der Bäume
Jede Baumart trägt ihre eigene Botschaft. Wählen Sie den Baum, dessen Symbolik zur Geschichte des Menschen passt, an den er erinnern soll:
| Baumart | Symbolik | Passt besonders zu |
| Ginkgo biloba | Unvergänglichkeit, Hoffnung | Einem Leben, das Spuren hinterlässt |
| Olivenbaum | Frieden, Weisheit, Ewigkeit | Einem ruhigen, weisen Menschen |
| Apfelbaum | Liebe, Fürsorge, Neubeginn | Eltern und Großeltern |
| Magnolienbaum | Würde, Schönheit | Einem Menschen voller Anmut |
| Birnbaum | Beständigkeit, Dankbarkeit | Langen, treuen Verbindungen |
| Lorbeerbaum | Ehre, Anerkennung | Einem Lebenswerk |
Der Ginkgo gilt seit Jahrhunderten als Baum des Lebens und ist die meistgewählte Baumart zum Gedenken – nicht zuletzt, weil einzelne Ginkgos über 1.000 Jahre alt werden können.
Erinnerungsbaum oder Baumbestattung – der Unterschied
Wer nach einem Erinnerungsbaum sucht, stößt oft auf Angebote zur Baumbestattung, bei der die Asche eines Verstorbenen mit der Erde eines Baumes verbunden wird. Das ist ein Bestattungsverfahren mit rechtlichen Auflagen und Kosten ab etwa 1.000 Euro. Unser Erinnerungsbaum ist etwas anderes: ein Geschenk. Ein junger, lebender Baum, der ganz einfach zum Gedenken gepflanzt wird – ohne Formalitäten, für jeden zugänglich. Beides schließt sich nicht aus: Viele Familien pflanzen zusätzlich zur Beisetzung einen Gedenkbaum im eigenen Garten, als frei zugänglichen Ort der Erinnerung, den man jeden Tag besuchen kann.
Das Pflanzritual – der Erinnerung einen Ort geben
Das gemeinsame Pflanzen ist oft der berührendste Moment. So gehen Sie vor:
1. Einen Ort wählen
Ein ruhiger Platz mit Bedeutung: der Lieblingsplatz im Garten, mit Blick aus dem Küchenfenster oder dort, wo der Verstorbene gern saß. Ohne Garten gedeihen Olivenbaum, Ginkgo und Lorbeerbaum viele Jahre im großen Pflanzkübel auf Balkon oder Terrasse.
2. Gemeinsam pflanzen
Graben Sie ein Loch, doppelt so breit wie der Wurzelballen, lockern Sie die Erde und mischen Sie etwas Kompost unter. Viele Familien legen einen Brief, ein Foto oder ein kleines Erinnerungsstück mit in die Erde – eine stille Geste des Abschieds. Danach großzügig angießen.
3. Die Erinnerung wachsen lassen
In den ersten 4–6 Wochen regelmäßig gießen, einmal jährlich leicht schneiden – mehr braucht es nicht. Bester Pflanzzeitpunkt ist Frühling (März–Mai) oder Herbst (September–Oktober). Ausführliche Pflegetipps je Baumart finden Sie auf unserer Pflanzenseite.
Was schreibt man zu einem Gedenkgeschenk?
Zu jedem Erinnerungsbaum können Sie eine persönliche Botschaft von bis zu 340 Zeichen mitgeben. Wenige, ehrliche Worte genügen:
- ✓ „Zur Erinnerung an [Name] – möge dieser Baum wachsen wie unsere Erinnerung an ihn."
- ✓ „In stiller Anteilnahme. Ein Baum, der bleibt – so wie unsere Gedanken bei euch."
- ✓ „Für jeden gemeinsamen Frühling, der kommt. Wir denken an euch."
Ihr Erinnerungsbaum von Baumgeschenk.de
Seit 2009 helfen wir Menschen, Verbundenheit zu verschenken – gerade dann, wenn Worte schwerfallen:
- ✓ Junge, kräftige Bäume (ca. 60 cm) mit Wurzelballen aus hochwertigen Baumschulen
- ✓ Würdevolle, plastikfreie Geschenkverpackung mit Tragegriff
- ✓ Persönliche Gedenkkarte mit Ihren Worten inklusive
- ✓ Wunschlieferdatum wählbar – diskret direkt an die Trauernden oder an Sie
- ✓ Versand nach Deutschland und Österreich – Details unter Versandkosten
Häufige Fragen zum Erinnerungsbaum
Ist ein Erinnerungsbaum ein passendes Trauergeschenk?
Ja. Er gilt als besonders tröstliches Trost Geschenk: Während Blumen vergehen, wächst der Baum weiter und schafft einen bleibenden Ort des Gedenkens – ein Zeichen, dass die Erinnerung weiterlebt.
Was ist der Unterschied zu einer Baumbestattung?
Bei einer Baumbestattung wird die Asche des Verstorbenen mit der Erde des Baumes verbunden – ein Bestattungsverfahren mit rechtlichen Auflagen. Unser Erinnerungsbaum ist ein Geschenk: ein lebender Baum zum Gedenken, ohne Formalitäten, ab 24,95 €.
Wann überreicht man einen Erinnerungsbaum?
Zur Beerdigung als Alternative zum Kranz, in den Wochen danach als Zeichen bleibender Anteilnahme, oder zum ersten Todestag bzw. Geburtstag des Verstorbenen.
Was schreibe ich auf die Gedenkkarte?
Wenige, ehrliche Worte genügen – etwa „In stiller Anteilnahme. Ein Baum, der bleibt." Ihre Botschaft legen wir dem Geschenk würdevoll bei.
Geht ein Erinnerungsbaum auch ohne Garten?
Ja. Olivenbaum, Ginkgo und Lorbeerbaum gedeihen viele Jahre im großen Pflanzkübel auf Balkon oder Terrasse – ein stiller Gedenkort auch in der Stadt.
Welche Pflege benötigt der Baum?
In den ersten Wochen regelmäßig gießen, einmal jährlich leicht schneiden, bei Bedarf düngen. Bester Pflanzzeitpunkt: Frühling oder Herbst.
Erinnerung schenken – Trost, der Wurzeln schlägt
Ein Erinnerungsbaum ist mehr als ein Geschenk mit Bedeutung: Er ist ein Versprechen, dass ein Mensch nicht vergessen wird. Jahr für Jahr, Blatt für Blatt.
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