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EINSCHULUNGSBAUM

Geschenk zur Einschulung

Der Einschulungsbaum – ein Geschenk, das mit dem Schulkind wächst

Der erste Schultag ist der Beginn eines ganz neuen Lebensabschnitts. Schenken Sie dazu etwas, das diesen Weg sichtbar begleitet: einen echten, lebenden Baum. Während aus dem Erstklässler ein großes Schulkind wird, wächst auch sein Baum Jahr für Jahr weiter – als lebendige Erinnerung an diesen besonderen Tag. Kein Geschenk zur Einschulung bleibt so lange bestehen.

✓ Ein echter, lebender Baum – keine Urkunde, keine Patenschaft
✓ Wächst Jahr für Jahr mit dem Schulkind mit
✓ Persönliche Widmung mit Name und Einschulungsdatum
✓ Wunschlieferdatum möglich zum ersten Schultag
✓ Liebevoll verpackt und fertig zum Verschenken

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Was schenkt man zur Einschulung? Die Geschenkideen im Überblick

Der erste Schultag rückt näher und die Frage steht im Raum: Was schenkt man zur Einschulung? Für Eltern, Großeltern und Paten ist das oft schwieriger als gedacht, denn das Kind bekommt an diesem Tag ohnehin schon viel. Ein gutes Geschenk zur Einschulung hebt sich deshalb weniger durch den Preis ab als dadurch, dass es diesen Tag überdauert. Fünf Kategorien decken praktisch alle Ideen ab:

Schultüte und Schulbedarf

Federmappe, Brotdose, Trinkflasche, Turnbeutel: nützlich, aber selten ein Geschenk im eigentlichen Sinn. Diese Dinge kaufen die Eltern ohnehin, und nach zwei Schuljahren sind sie abgenutzt oder ausgetauscht. Als Ergänzung in der Schultüte richtig, als Hauptgeschenk von Paten oder Großeltern eher zu wenig.

Geldgeschenke

Praktisch und bei älteren Kindern beliebt, bei Erstklässlern jedoch heikel: Ein Sechsjähriger verbindet mit einem Umschlag keine Erinnerung. Wer Geld schenken möchte, tut das besser als Beitrag zu etwas Gemeinsamem – oder legt es zusätzlich zu einem Geschenk mit Bedeutung.

Erlebnisse und Ausflüge

Zoobesuch, Schwimmbadkarte, ein Tag zu zweit mit Oma und Opa: Erlebnisse schenken Zeit und Aufmerksamkeit. Sie sind allerdings schnell vorbei, und gerade in den ersten Schulwochen ist der Kalender eines Kindes ohnehin voll.

Spielzeug und Technik

Lego, Bücher, Kinderkamera, Lernspiele: kommen fast immer gut an, sind aber austauschbar. In einem Kinderzimmer, das schon gefüllt ist, verschwindet ein weiteres Spielzeug schnell zwischen dem Rest.

Geschenke, die bleiben

Genau hier liegt die Lücke. Gesucht wird ein Geschenk, das diesen einen Tag markiert und in zehn Jahren immer noch da ist. Ein lebendiger Baum erfüllt das wie kaum etwas anderes: Er wird gepflanzt, gepflegt und wächst gemeinsam mit dem Kind – vom ersten Schultag in der Grundschule bis weit über die Schulzeit hinaus.

Warum ein Baum ein besonderes Geschenk zur Einschulung ist

Die Einschulung ist ein Übergang: aus dem Kindergartenkind wird ein Schulkind. Ein Baum bringt genau das zum Ausdruck. Er ist klein, wenn das Kind klein ist, und er braucht – wie das Kind – Zeit, Licht und Aufmerksamkeit, um groß zu werden. Kaum ein Bild passt besser zum Schulanfang.

Für das Kind ist ein eigener Baum außerdem etwas völlig anderes als ein weiteres Geschenkpaket. Er gehört ihm. Er darf gegossen und beobachtet werden, er verändert sich, er blüht und treibt jedes Frühjahr neu aus. Das macht aus einem außergewöhnlichen Geschenk zur Einschulung eine Aufgabe und eine kleine Verantwortung – genau in dem Jahr, in dem das Kind lernt, was Verantwortung bedeutet.

Und für die Schenkenden ist es ein nachhaltiges Einschulungsgeschenk ohne Verpackungsberg und ohne Batterien: Der Baum bindet CO₂, bietet Insekten und Vögeln Lebensraum und wird mit jedem Jahr wertvoller statt weniger wert.

Vom Zuckertütenbaum zum echten Baum zur Einschulung

Dass ausgerechnet ein Baum zur Einschulung passt, ist keine neue Idee – die Verbindung ist über zweihundert Jahre alt. Die Zuckertüte entstand Anfang des 19. Jahrhunderts in Thüringen und Sachsen. Jena gilt mit dem Jahr 1817 als Ursprungsort, Dresden folgte 1820, Leipzig 1836; erst nach 1950 verbreitete sich der Brauch in ganz Deutschland.

Zur Tradition gehörte von Anfang an eine Geschichte: Im Garten des Schulmeisters stehe ein Zuckertütenbaum. An ihm wachse für jedes Kind eine Tüte, und wenn diese reif sei, sei das Kind schulreif. Erzählt wurde das vor allem im Raum Dresden und Leipzig, und es fand früh den Weg in die Kinderliteratur – unter anderem bei Moritz Heger im Jahr 1853.

In vielen Kitas lebt der Brauch bis heute weiter: Beim Abschiedsfest dürfen die künftigen Schulkinder ihre Zuckertüte von einem geschmückten Baum pflücken. In Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen heißt die Einschulung bis heute Schuleinführung – und genau dort ist der Zuckertütenbaum am lebendigsten geblieben. Aus dem erzählten Baum einen echten zu machen, ist deshalb kein Marketingeinfall, sondern die logische Fortsetzung einer alten Geschichte. Der Zuckertütenbaum aus der Erzählung wird geplündert und ist vorbei – ein echter Baum bleibt und wächst weiter.

Jedes Jahr ein Foto: der Baum als lebende Messlatte

Zum ersten Schultag gehört in fast jeder Familie ein Foto: das Kind mit Schultüte vor der Haustür. Aus diesem einen Bild lässt sich mit einem Baum eine ganze Reihe machen.

Fotografieren Sie das Kind an jedem ersten Schultag neben seinem Baum – im selben Winkel, am selben Platz. Nach vier Jahren ist der Unterschied deutlich, nach zwölf Jahren haben Sie eine Bilderserie, die beide zeigt: das Kind, das größer wird, und den Baum, der mitwächst. Eine lebende Messlatte, die am Ende der Schulzeit über dem Kind steht.

Viele Familien machen daraus ein kleines Ritual zum Schuljahresbeginn. Es kostet zwei Minuten im Jahr und wird zu einem der wenigen Geschenke, über die man in zwanzig Jahren noch spricht.

Echter Baum statt Urkunde: der Unterschied zur Baumpatenschaft

„Einen Baum schenken" bieten inzwischen viele an. Bei den meisten Anbietern bekommt das Kind am Ende jedoch ein Stück Papier: eine Urkunde oder ein Zertifikat für einen Baum, der in einem Aufforstungsprojekt in Südamerika steht und den es nie sehen wird. Für den Klimaschutz ist das sinnvoll – für ein sechsjähriges Kind ist es kein Geschenk.

Bei uns bekommt das Schulkind den Baum selbst. Ein echtes, lebendiges Bäumchen aus der Baumschule, im Topf und sorgfältig verpackt, bereit für den eigenen Garten, die Terrasse oder den Balkon. Es kann ihn anfassen, einpflanzen, gießen und wachsen sehen. Genau darin liegt der Unterschied zwischen einer guten Absicht und einem Geschenk, das ein Kind versteht.

Welcher Baum passt zur Einschulung? Die Bedeutung der Baumarten

Jede Baumart trägt ihre eigene Symbolik – und einige davon passen zum Schulanfang, als wären sie dafür gemacht.

Apfelbaum – Erkenntnis und Lebensfreude

Der Apfelbaum steht seit jeher für Liebe, Fruchtbarkeit und Erkenntnis. Kaum ein Symbol passt besser zum Beginn der Schulzeit als der Baum des Wissens – und für ein Kind ist die erste eigene Ernte ein Erlebnis, das kein Lernspiel ersetzt.

Haselnussbaum – Weisheit und Wissen

In der keltischen Überlieferung gilt die Hasel als Baum der Weisheit. Unser Haselnussbaum (Corylus colurna) ist ein echter Baum und kein Strauch – er wächst zu stattlicher Höhe heran und begleitet das Kind weit über die Schulzeit hinaus.

Ginkgo – Ausdauer und Widerstandskraft

Der Ginkgo gehört zu den widerstandsfähigsten Bäumen der Welt und gilt als Sinnbild für Ausdauer und einen langen Atem. Eine schöne Botschaft für ein Kind, das gerade lernt, dass nicht alles sofort gelingt.

Magnolienbaum – Schönheit und innere Stärke

Mit seiner großen Frühlingsblüte ist der Magnolienbaum ein Baum, den ein Kind wiedererkennt. Er blüht jedes Jahr pünktlich zum Frühling – und damit zuverlässig kurz vor dem Ende jedes Schuljahres.

Wunschbaum – wenn das Kind selbst wählen soll

Sie wissen nicht, wie viel Platz vorhanden ist, oder möchten das Kind entscheiden lassen? Mit einem Wunschbaum sucht sich das Schulkind seine Baumart selbst aus – und das Aussuchen wird Teil des Geschenks.

Wann wird der Einschulungsbaum gepflanzt? Vom Topf in den Garten

Eine berechtigte Frage, denn die Einschulung fällt in den August – und das ist nicht die ideale Pflanzzeit. Die gute Nachricht: Das ist kein Problem, sondern eine Gelegenheit.

Zum ersten Schultag: Das Bäumchen kommt im Topf und wird genau so verschenkt – fertig verpackt, mit Widmungskarte.
Bis zum Herbst: Es bleibt einfach im Topf stehen, an einem hellen Platz, und wird regelmäßig gegossen. Das nimmt der Baum gelassen.
Im Oktober oder November: Dann wird gepflanzt, wenn der Boden noch frostfrei ist. Der Baum wurzelt über den Winter an und treibt im Frühjahr kräftig aus.

Dadurch entsteht ein zweiter Moment: Das Kind pflanzt seinen Baum in seinem ersten Schulherbst selbst ein, mit eigener Schaufel und eigenem Foto. Für viele Familien wird dieses Einpflanzen zur eigentlichen Erinnerung – noch mehr als die Übergabe am Schultag. Eine ausführliche Pflanzanleitung liegt jedem Baum bei.

Geschenk zur Einschulung von Oma und Opa

Großeltern stehen oft vor demselben Problem: Sie möchten etwas Größeres schenken als die Schultüte, aber nichts, was neben den Geschenken der Eltern untergeht. Ein Baum löst das elegant. Er ist unverwechselbar, er kostet keinen Platz im Kinderzimmer, und er trägt eine Botschaft, die zu Großeltern passt: Ich bin da, und ich bleibe da.

Besonders schön wird es, wenn der Baum im Garten von Oma und Opa steht. Dann bekommt jeder Besuch einen festen Programmpunkt – nachsehen, wie der eigene Baum gewachsen ist. Auch wenn die Enkel weiter weg wohnen, bleibt so eine Verbindung, die nicht vom Telefonieren abhängt.

Geschenk zur Einschulung für das Patenkind

Paten suchen traditionell ein Geschenk mit Bedeutung, das sich von dem der Familie abhebt. Genau dafür eignet sich ein Baum: Er ist persönlich, ohne in den Alltag der Eltern einzugreifen, und er hält länger als jedes Spielzeug.

Wer schon zur Taufe einen Taufbaum geschenkt hat, kann daran anknüpfen – ein zweiter Baum daneben, oder derselbe Gedanke in einer anderen Baumart. Auf der Widmungskarte lässt sich das ausdrücklich erwähnen.

Vom Geburtsbaum zum Einschulungsbaum

Viele Familien beginnen früher: Ein Geburtsbaum wird im Jahr der Geburt gepflanzt, ein Taufbaum folgt, und zur Einschulung kommt der dritte dazu. So entsteht über die Jahre eine kleine Reihe, in der jeder Baum für einen Abschnitt steht – und jeder Baum ist genau so groß wie die Zeit, die seither vergangen ist.

Das macht die Einschulung zu einem guten Einstieg, auch wenn es vorher keinen Baum gab. Es ist nie zu spät, mit der Reihe anzufangen.

Ein sinnvolles und nachhaltiges Einschulungsgeschenk

„Sinnvoll" ist bei Einschulungsgeschenken ein häufiger Wunsch – und meint meistens: nichts, was in der Ecke liegen bleibt. Ein Baum erfüllt das im Wortsinn. Er wird nicht verbraucht, er wird größer. Er produziert Sauerstoff statt Verpackungsmüll, er bietet Insekten und Vögeln Lebensraum, und er lehrt ein Kind ganz nebenbei, dass Wachstum Zeit braucht.

Für Eltern, die ohnehin auf weniger Plastik und weniger Kurzlebiges achten, ist das oft das erste Geschenk zur Einschulung, das sich nicht wie ein Kompromiss anfühlt.

Persönliche Widmung mit Name und Einschulungsdatum

Jedem Baum legen wir eine persönliche Widmungskarte bei. Mit dem Namen des Kindes, dem Datum des ersten Schultages und Ihren Zeilen wird daraus eine Urkunde, die zum Baum gehört – und die viele Familien später einrahmen oder ins Freundebuch legen. Drei Formulierungen, die sich bewährt haben:

Von den Eltern: „Für Emma, zum ersten Schultag am 22. August. Dein Baum fängt heute genauso an wie Du. Wir sind gespannt, wer von euch schneller wächst."

Von Oma und Opa: „Lieber Jonas, dieser Baum gehört Dir. Er steht bei uns im Garten und wartet auf jeden Deiner Besuche."

Von den Paten: „Zur Einschulung: ein Baum, der mit Dir groß wird. Wie damals bei Deiner Taufe – nur diesmal darfst Du selbst gießen."

Weitere Textideen finden Sie in unserer Sammlung inspirierender Nachrichten.

Was man zur Einschulung besser nicht schenkt

Ein paar Klassiker sorgen regelmäßig für lange Gesichter:

Noch mehr Schulbedarf: Federmappe und Ranzen sind längst gekauft – ein zweiter Satz ist kein Geschenk.
Lernmaterial mit Druck: Übungshefte und Vorschultrainer machen aus einem Festtag eine Hausaufgabe.
Kleidung: Gut gemeint, aber für ein Kind an diesem Tag kein Geschenk.
Geld im Umschlag: Für einen Sechsjährigen abstrakt und ohne Erinnerungswert.
Große Technik: Handy oder Tablet zur Einschulung sorgen fast immer für Diskussionen mit den Eltern – klären Sie das vorher ab.

Kein Garten? Kein Problem!

Auch ohne eigenen Garten muss das Schulkind nicht auf seinen Baum verzichten. Ginkgo, Magnolie und Olivenbaum gedeihen viele Jahre in einem großen Pflanzkübel von 40 bis 50 Litern auf Balkon oder Terrasse. Zieht die Familie später in ein Haus mit Garten, zieht der Baum einfach mit – und wird dort endgültig eingepflanzt. Alternativ findet sich oft ein Platz im Garten der Großeltern; für viele Kinder wird der Baum dadurch sogar zu einem festen Grund, dort vorbeizuschauen.

Pflegetipps: So begleitet der Baum die ganze Schulzeit

Gießen: In den ersten sechs Wochen nach dem Pflanzen regelmäßig wässern, danach nur bei längerer Trockenheit.
Standort: Mindestens vier bis sechs Stunden Sonne täglich; Obstbäume mögen helle Plätze.
Düngen: Im Frühjahr genügt etwas Kompost oder ein organischer Dünger.
Kübelbäume: Ginkgo und Olivenbaum im Winter geschützt oder frostfrei überwintern.
Kinder einbeziehen: Gießen und Beobachten darf das Schulkind übernehmen – das macht den Baum erst richtig zu seinem.

Widmung, Geschenkverpackung und Wunschlieferdatum

Liebevoll gestaltete Geschenkverpackung – bereit zur Übergabe am ersten Schultag
Persönliche Widmungskarte mit Name und Einschulungsdatum
Wunschlieferdatum – der Baum kommt pünktlich, nicht zu früh
Lieferung an Ihre Adresse oder direkt an die Familie
Ausführliche Pflanz- und Pflegeanleitung liegt jedem Baum bei

Häufig gestellte Fragen zum Geschenk zur Einschulung

Was schenkt man zur Einschulung?

Am besten etwas, das den Tag überdauert. Schulbedarf kaufen die Eltern ohnehin, Spielzeug verschwindet zwischen dem Rest. Geschenke mit Erinnerungswert – ein Baum, ein Fotoprojekt, etwas Selbstgemachtes – bleiben deutlich länger präsent als der übliche Schulanfangsartikel.

Ist ein Baum nicht zu erwachsen für ein sechsjähriges Kind?

Im Gegenteil. Kinder verstehen sehr gut, dass dieser Baum ihnen gehört und mit ihnen wächst. Gießen, beobachten und jedes Jahr ein Foto daneben – das ist für ein Schulkind greifbarer als die meisten symbolischen Geschenke.

Kann man im August überhaupt einen Baum pflanzen?

Der Baum kommt im Topf und bleibt dort einfach bis zum Herbst stehen. Gepflanzt wird im Oktober oder November, solange der Boden frostfrei ist. Bei regelmäßigem Gießen übersteht er die Wartezeit problemlos.

Welcher Baum eignet sich am besten zur Einschulung?

Beliebt sind der Apfelbaum (Erkenntnis), der Haselnussbaum (Weisheit), der Ginkgo (Ausdauer) und der Magnolienbaum (Schönheit und Stärke). Welche Sorte passt, hängt auch vom Platz ab – für Balkon und Terrasse eignen sich Ginkgo und Olivenbaum im Kübel besonders gut.

Bekommt das Kind einen echten Baum oder eine Urkunde?

Einen echten Baum. Wir versenden ein lebendiges Bäumchen aus der Baumschule, das das Kind selbst pflanzen kann – kein Zertifikat und kein Baum in einem fernen Aufforstungsprojekt.

Was schenken Oma und Opa zur Einschulung?

Etwas, das sich von den Geschenken der Eltern abhebt und keinen Platz im Kinderzimmer braucht. Ein Baum im eigenen Garten der Großeltern verbindet beides – und macht aus jedem Besuch einen kleinen Anlass, gemeinsam nachzusehen.

Was schenkt man dem Patenkind zur Einschulung?

Paten dürfen persönlicher werden als der Rest der Gästeliste. Ein Baum mit Widmung, gern als Fortsetzung eines Taufbaums, ist dafür eine der schönsten Möglichkeiten.

Was ist der Zuckertütenbaum?

Eine alte Erzählung aus Sachsen und Thüringen: Im Garten des Schulmeisters wachse ein Baum, an dem für jedes Kind eine Zuckertüte reift – ist sie reif, ist das Kind schulreif. Viele Kitas feiern bis heute ein Zuckertütenfest, bei dem die Kinder ihre Tüte von einem Baum pflücken.

Kommt der Baum pünktlich zum ersten Schultag?

Ja. Sie geben bei der Bestellung ein Wunschlieferdatum an, sodass der Baum weder zu früh noch zu spät ankommt – wahlweise an Ihre Adresse oder direkt an die Familie.

Eignet sich ein Baum für Jungen und Mädchen gleichermaßen?

Ja. Ein Baum ist eines der wenigen Geschenke zum Schulstart, bei denen sich die Frage nach Junge oder Mädchen gar nicht stellt. Sie wählen nicht nach Farbe oder Motiv, sondern nach Symbolik und verfügbarem Platz – das macht die Entscheidung für Paten und Großeltern deutlich einfacher.

Was, wenn die Familie keinen Garten hat?

Das ist kein Hindernis. Nahezu alle Baumarten lassen sich viele Jahre in einem großen Pflanzkübel auf Balkon oder Terrasse halten – und ziehen bei einem Umzug einfach mit um.

Jetzt ein Geschenk zur Einschulung verschenken, das mitwächst

Schenken Sie nicht die dritte Brotdose. Schenken Sie dem Schulkind einen Baum, der am ersten Schultag genauso anfängt wie es selbst – und der am Ende der Schulzeit über ihm steht. Wählen Sie oben Ihre Baumart, schreiben Sie Ihre persönliche Widmung und bestimmen Sie den Liefertag.

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